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Aktuelles

Fachtheoretische Lehrkräfte für Schulen sicherstellen

Der vielzitierte Fachkräftemangel im Ingenieursbereich macht sich zunehmend auch bei der Nachbesetzung im Bereich der fachtheoretischen Professor*innenstellen an HTLs und HLFLs bemerkbar, nicht zuletzt, weil auch die Anforderungen dafür sehr hoch sind.

Anforderungen an fachtheoretische Lehrkräfte sind zu hoch

Neben einem abgeschlossenen facheinschlägigen Studium und einer entsprechend beruflichen Praxis ist auch eine ergänzende pädagogisch-didaktische Ausbildung im Ausmaß von 60 ECTS nachzuweisen oder berufsbegleitend zu absolvieren. Entsprechend dem ECTS-Leitfaden 2015 der Europäischen Union entspricht ein ECTS einem Arbeitsaufwand von 25 bis 30 Arbeitsstunden, womit bei einem Übertritt in den Schuldienst mit einem Aufwand von 1.500 bis 1.800 Arbeitsstunden zur Erlangung der pädagogischen Befähigung zu rechnen ist. Im Zuge der Dienstrechtsnovelle 2022 hat sich diesbezüglich zwar nichts geändert, die Hürde scheint in Hinblick auf die allgemeine Arbeitsbelastung im Schulbetrieb allerdings zu hoch, auch wenn sich die Zusatzausbildung
auf bis zu 5 Jahre verteilen lässt.

Hohe Ausbildungsqualität erhalten

Eine Änderung sieht die Novelle allerdings bei den fachlichen Studien vor. Hier wird von einem einschlägigen Hochschulstudium auf eine fachlich geeignete Hochschulbildung abgestellt. Das ist zwar grundsätzlich nachzuvollziehen, erfordert aber auch ein entsprechendes Urteilsvermögen, was für die einzelnen Fächer als fachlich geeignet bewertet werden kann. Die anerkannt hohe Ausbildungsqualität in Österreichs Berufsbildenden Höheren Schulen gilt es in jedem Fall zu erhalten und die befassten Stellen sind aufgefordert, hier praxisorientierte Lösungen zu finden, die gewährleisten, dass auch weiterhin entsprechend qualifiziertes Lehrpersonal ausreichend zur Verfügung steht.

Wir vom VÖI stehen dazu jederzeit gerne für Diskussionen zur Verfügung und werden uns auch weiterhin für unseren Berufsstand und dessen Ausbildung einsetzen!

Veranstaltungen

"Digitale Horizonte: Wie Technologie und KI die beruflichen Lern- und Beratungsprozesse beeinflussen"

28.05.2024 14:30 - 16:00 Uhr

Petra Ziegler (WIAB) präsentiert Ergebnisse und Rückschlüsse aus einer Studie im Auftrag des AMS Österreich zu Digitalisierung und KI im Weiterbildungsbereich.

Karin Steiner und Max Nemeth (abif) sprechen über KI in der Bildungs- und Berufsberatung.

Paul Schober (Hafelekar) informiert über den Einsatz von digitalen Tools und KI in der beruflichen Beratung und gibt Einblicke in die Erfahrungen und Ergebnisse aus zwei Erasmus+ Projekten.

Im Rahmen des online (via Zoom) stattfindenden Forums 2024 „Bildung und Arbeitsmarkt“ richten der OeAD als nationale Agentur Erasmus+ und das AMS Österreich eine Veranstaltung zum Thema „Digitale Horizonte: Wie Technologie und KI die beruflichen Lern- und Beratungsprozesse beeinflussen“ aus und laden Sie herzlich ein, an diesem Online-Event teilzunehmen.

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Veranstaltungen

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