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    vertritt die Interessen der österreichischen Ingenieurinnen und Ingenieure

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    berät auf dem Weg zur Qualifikationsbezeichnung Ingenieur/in

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    agiert als Partner bei der Zertifizierung zum/zur Ingenieur/in

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    fördert die kontinuierliche Weiterentwicklung der Ingenieur/innen-Ausbildung

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    engagiert für einen verantwortungsvollen Einsatz der Technik

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Historie

Historie des VÖI

Das Ende des 2. Weltkriegs, der damit einhergehende Zusammenbruch des deutschen Reichs und der Wiederaufbau des österreichischen Staatswesens brachte auch eine Neuordnung des Ingenieurwesens mit sich.

Für Absolventinnen und Absolventen der Technischen Hochschulen, den jetzigen Technischen Universitäten, der Montanuniversität Leoben sowie der Universität für Bodenkultur wurde der akademische Titel Diplomingenieur beibehalten bzw. etabliert. Dagegen fanden die von April 1939 bis Ende des 2. Weltkriegs ausgestellten „Ingenieurzeugnisse“ für den Abschluss einer Ingenieurschule nicht überall Anerkennung. Es galt daher, eine Lösung zu finden.

Auf Anregung der Ingenieurin Pöhl-Mitis trat bereits im Sommer 1945 ein Proponentenkomitee zusammen, das sich für eine gesetzliche Regelung betreffend Ingenieurtitelberechtigung sowie der sozialen und beruflichen Einstufung der Ingenieure einsetzte. Dieses Komitee gründete die „Vereinigung der Fachschulingenieure Österreichs“ als Standesorganisation der Ingenieure. Die Gründungsversammlung fand unter großer Beteiligung am 16. März 1946 im mittleren Saal des Musikvereinsgebäudes statt.

Der neu gegründete Verband setzte sich in langen und zeitweise langwierigen Verhandlungen mit Politikern und Ministerialbeamte für ein entsprechendes Ingenieurgesetz ein, das im Sommer 1948 erlassen und 25 Jahre in Kraft blieb.

Der VÖI hatte damit seinen ersten großen Erfolg errungen. Die Standesbezeichnung „Ingenieur“ war gesetzlich verankert und damit auch entsprechend geschützt, wurde von ministerieller Seite an Absolvent/innen Höherer Technischer sowie Land- und forstwirtschaftlicher Lehranstalten verliehen und war damit weit mehr als eine Berufsbezeichnung.

Nach diesem historischen Erfolg benannte sich die Vereinigung im Jahre 1949 in Verband Österreichischer Ingenieure - VÖI um.

In der Folge war der VÖI auch in die Erarbeitung der nachfolgenden Ingenieurgesetze eingebunden und vertrat die Interessen der Ingenieur/innen ein.

So war der VÖI auch bei der Formulierung des IngG 2017 von Anfang an beteiligt. Mit dieser Neufassung wurden die formalen Voraussetzungen zur Gleichstellung der Qualifikationsbezeichnung Ing. mit dem Bachelor auf Stufe 6 des NQR geschaffen. Der VÖI konnte damit zu einer formalen internationalen Anerkennung und Vergleichbarkeit der hervorragenden Ausbildungsqualität österreichischer Ingenieur/innen wesentlich beitragen.

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